Hier ist die Geräuschkulisse sehr´schön eingesetzt und ansonsten hat man eine klare und überschaubare und doch nicht ganz auflösbare tragische Geschichte.
der autor unternimmt nächtliche reisen zu inseln mit prächtigen aviarien, verfängt sich in der ein oder anderen strophe eines improvisierten liedes und manchmal imitiert er sich selbst, ahnend, daß er selbst es ja gar nicht ist oder so nicht sein kann oder will.
Nov 15, 2007 um 22:04
Feb 24, 2010 um 01:43